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Apple verklagt das Justizministerium wegen iPhone-Monopolvorwürfen

Written by smirow

Das US-Justizministerium hat heute Morgen eine Beschwerde eingereicht, in der es Apple monopolistische Praktiken bei Smartphones vorwirft. Siebzehn Generalstaatsanwälte schlossen sich dem Bundesministerium in dieser umfangreichen Klage an.

„Verbraucher sollten keine höheren Preise zahlen müssen, weil Unternehmen gegen Kartellgesetze verstoßen“, sagte US-Generalstaatsanwalt Merrick Garland in einer mit der Nachricht veröffentlichten Erklärung. „Wenn nichts angefochten wird, wird Apple nur sein Monopol auf Smartphones stärken.“

Apple reagierte schnell mit dem Argument, dass eine solche Maßnahme – wenn sie erfolgreich sei – ihre Wettbewerbsfähigkeit auf dem überfüllten Smartphone-Markt beeinträchtigen würde. In einer gegenüber TechCrunch bereitgestellten Erklärung stellt das Unternehmen fest:

Bei Apple entwickeln wir jeden Tag Innovationen, um die Menschen für Technologie zu begeistern: indem wir Produkte entwickeln, die nahtlos zusammenarbeiten, die Privatsphäre und Sicherheit der Menschen schützen und unseren Benutzern ein magisches Erlebnis bieten. Diese Klage stellt eine Bedrohung dafür dar, wer wir sind und welche Grundsätze Apple-Produkte in hart umkämpften Märkten auszeichnen. Im Erfolgsfall würde es unsere Fähigkeit beeinträchtigen, die Art von Technologie zu entwickeln, die die Menschen von Apple erwarten, bei der sich Hardware, Software und Dienste überschneiden. Es würde auch einen gefährlichen Präzedenzfall schaffen, der es der Regierung ermöglichen würde, bei der Entwicklung beliebter Technologien eine entscheidende Rolle zu spielen. Wir glauben, dass diese Klage sachlich und rechtlich falsch ist, und werden uns energisch dagegen wehren.

Die Klage folgt einer internationalen behördlichen Prüfung in Märkten wie der Europäischen Union, die das Unternehmen aus kartellrechtlichen Gründen ins Visier genommen hat.

Schluss machen….

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