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Starpartner der indischen Risikokapitalgesellschaft Nexus verlässt das Unternehmen und gründet einen eigenen Fonds

Written by smirow

Sameer Brij Verma, ein hochkarätiger Investor der Risikokapitalgesellschaft Nexus, wird den Fonds später in diesem Jahr verlassen, bestätigte er gegenüber TechCrunch, ein Schritt, der Schockwellen in der indischen Risikokapitalbranche ausgelöst hat. Verma plant die Gründung einer eigenen Risikokapitalfirma in Indien, wobei der erste Fonds voraussichtlich ein Volumen von mindestens 150 Millionen US-Dollar haben wird, sagte eine mit der Angelegenheit vertraute Quelle.

Der Schritt sei eine Überraschung für die Branche, da Verma das bekannteste Gesicht von Nexus Venture Partners, einer der führenden Risikokapitalfirmen des Landes, und auch der aktivste Dealmaker sei, sagte sein Team.

Er hat einige der erfolgreichsten Investitionen von Nexus geleitet oder mit geleitet, darunter die Unicorns Postman, Hasura, Infra.market, Unacademy sowie das Startup Ultrahuman, das am Mittwoch neue Finanzierungen bekannt gab.

Verma erhielt Lob von indischen Startup-Gründern, darunter auch von Unternehmern, die von Nexus für seine Bereitschaft, strategische Beratung und Unterstützung bereitzustellen, letztendlich kein Nicken erhielten.

Der Zeitpunkt seines Abgangs ist ebenfalls etwas Besonderes, da Nexus letztes Jahr einen 700-Millionen-Dollar-Fonds aufgelegt hat, den größten. Jeder größere Wechsel in der Geschäftsführung eines Unternehmens wird vor einer neuen Mittelbeschaffung erwartet. Verma arbeite seit mehreren Monaten mit seinen Portfolio-Startups zusammen, um Vorstandssitze an andere Nexus-Partner abzutreten, sagte die Quelle und bat um Anonymität.

Verma lehnte einen Kommentar ab, der über die Bestätigung seiner Absicht hinausging, Nexus zu verlassen.

Verma plant, bis Ende des Jahres einen eigenen Fonds aufzulegen, mit dem er eine Strategie verfolgen will, die ihn von anderen Investmentfirmen in Indien abheben wird. Laut einer über die Angelegenheit informierten Person plant das Unternehmen, bei seinen Portfoliounternehmen einen praxisorientierteren Ansatz zu verfolgen und sich aktiv an deren Geschäftstätigkeit zu beteiligen, anstatt sich ausschließlich auf die Maximierung der energierechtlichen Erträge zu konzentrieren.

Der neue Fonds wird Startups in allen Phasen unterstützen. Die indische Tageszeitung Economic Times berichtete als erste über Vermas Abgangspläne.

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