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Bergleute fordern die Regierung auf, keine Exportzölle auf minderwertiges Eisenerz zu erheben

Written by smirow

Die Bergbauorganisation FIMI forderte die Regierung auf, keine Exportzölle auf minderwertiges Eisenerz zu erheben, da ein solcher Schritt zu einem erheblichen Verlust an Staatseinnahmen und Arbeitsplätzen führen und sich auch auf die Deviseneinnahmen auswirken würde.

In einer Stellungnahme gegenüber der Regierung sagte die Federation of Indian Mineral Industries (FIMI), dass der Bergbausektor negativ beeinflusst worden sei, als im Mai 2022 Exportzölle auf Eisenerzfeine und Pellets von geringer Qualität erhoben wurden. Die Regierung schaffte die Steuer jedoch im November desselben Jahres ab.

Ein erheblicher Teil des Beitrags des Bergbausektors zum BIP des Landes entfällt auf Eisenerz, das zu den anderen Mineralien als Kohle zählt. Der Eisenerzbergbau trage auch erheblich zur Schaffung von Arbeitsplätzen bei, da etwa 500.000 Menschen beschäftigt seien, 45.000 direkt und 4,50.000 indirekt, sagte er.

Mehr als 90 Prozent der gesamten Eisenerzlieferungen des Landes gehen nach China. „Wir fordern, dass jeder Vorschlag, den Export von Eisenerz und Pellets zu verbieten oder einzuschränken, ignoriert wird und dass der Status quo des Null-Exportzolls auf diese Produkte beibehalten wird“, heißt es in der Erklärung der Minderjährigenorganisation.

Mit der Eröffnung neuer Minen und der Erweiterung bestehender Minen wird erwartet, dass die Eisenerzproduktionskapazität im Geschäftsjahr 25 330 Millionen Tonnen erreichen wird. Sollte es jedoch ein Exportverbot für Eisenerz geben oder wenn Zölle auf die Exporte erhoben werden, in einem solchen Fall In diesem Szenario würde die Produktion auf 225 Millionen Tonnen sinken, fügte er hinzu.

Beim Abbau von Eisenerz fallen nur 25 bis 30 Prozent der Eisenerzstücke an, der Rest liegt in Form von Feinanteilen vor.

„Die Feinanteile unter 58 Prozent Fe sollten nur im Bergbaupachtgebiet belassen werden, da sie von der Stahlindustrie, insbesondere dem Sekundärstahlsektor, nicht genutzt werden können“, sagte er.

Das Versäumnis, minderwertiges Eisenerz aus Minen zu gewinnen, schränkt auch die Produktion von Eisenerzstücken ein und stellt neben der Einschränkung der wissenschaftlichen Nutzung auch ein Umweltrisiko dar.

Somit führe die Anhäufung von Eisenerzfeinen in den Minen auch zu einer begrenzten Verfügbarkeit der Stücke auf dem Markt, was wiederum negative Auswirkungen auf die Stahlindustrie habe, heißt es in der Erklärung.

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